In der Arbeitswelt gibt es ein neues Phänomen, und zwar das der virtuellen Assistenz. Wir sind sozusagen die Alleskönner der digitalen Welt. Es gibt kaum etwas was wir nicht können. Oder anders ausgedrückt sind wir fähig und willens das zu lernen, was wir noch nicht können. Wir sind Fachleute, die Unternehmen, Entrepreneuren, Start-Ups oder auch privat Personen mit vielfältigen Talenten zur Seite stehen. Unsere Devise ist es, unseren Kunden Zeit zu sparen und das hat viele Vorteile.

Fachleute für dich

Virtuelle AssistenZ – ein rasant wachsender Markt

Auf dem klassischen Arbeitsmarkt wird die Antwort auf die Frage: „Was machst du so? Ich bin virtuelle Assistentin!“ immer noch mit großer Verwunderung aufgenommen. Dessen ungeachtet braucht es meist nur eine kurze Erklärung und der Mehrwert für Kunden wird schnell klar.

Die VORTEILE liegen auf der Hand:

  • Geringer Verwaltungsaufwand im Vergleich zu einer fest angestellten Mitarbeiterin
  • Für jedes Budget, die passenden virtuelle Assistenz
  • Honorierung der tatsächlichen, produktiven Arbeitszeit

Es gibt leider noch keine brauchbaren Statistiken, wie viele virtuelle Assistenten es weltweit gibt, aber die Tendenz ist immerhin klar steigend. Outsourcing an sich, ist ja keine neue Modeerscheinung mehr. Seit dem Buch von Timothy Ferris zur vierstündigen Arbeitswoche kommt hier klar der Begriff der virtuellen Assistenz hinzu. Für viele, die nicht einer klassischen Freelancer Tätigkeit nachgehen können, wie z. B. Grafikdesigner oder Texter, ist das eine echte Option. Menschen die gerne von Zuhause arbeiten, Mütter die nicht mehr zwischen Unternehmen und Kind pendeln wollen oder Menschen die gerne ortsunabhängig sein möchten – virtuelle Assistenz ist kurzum die Trendbeschäftigung für alle.

Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.

Lucius Annaeus Seneca

Vertrauensbasis schaffen ist das A und O einer virtuellen assistenz

Wie funktioniert das Zusammenarbeiten mit einer virtuellen Assistenz, die ich nicht persönlich kenne? Kann man dieser Person trauen? Geht sie sorgfältig mit meinen Daten um?

Somit muss die virtuelle Assistenz sich eine Vertrauensbasis schaffen, auch wenn man nur über E-Mail oder Skype in Kontakt steht. Ein fest angestellter Mitarbeiter ist zwar vertraglich anders gebunden, aber hier besteht im Grunde die gleiche Unsicherheit, wie mit den Daten umgegangen wird. Fakt ist, so oder so man kennt sich noch nicht.

Was tue ich zum Beispiel, um dieses Vertrauen bei meinen Kunden aufzubauen? Ganz einfach, sie erhalten einen Testmonat oder eine Testaufgabe bei mir zu einem günstigeren Einstiegspreis. Das ist ideal um zu sehen, wie die Zusammenarbeit läuft. Darüber hinaus schenken mir die Kunden auch ihre Zeit, um mich in die Prozesse einzulernen. Deswegen erkennt man auch wirklich gute virtuelle Assistenten besser. Sie sind schneller eingelernt und können sofort an vorhandene Strukturen anknüpfen.

Einerseits bekommen die Kunden einen Eindruck von meiner Arbeitsweise und wir klären gemeinsam, in welchen Bereichen eine Entlastung am meisten Sinn macht. Andererseits lerne ich die Prioritäten meiner Kunden kennen und kann für die zukünftige Arbeit eine bessere Abschätzung des Arbeitsaufwandes machen. Es geht nicht darum, möglichst viele Stunden zu einem hohen Preis zu platzieren, sondern eine große Entlastung mit einem effizienten Zeitaufwand zu gewährleisten.

Vertrauen ist das A und O

Eine Win-Win Situation für Kunde und virtuelle Assistenz

 

Egal ob Kunde oder virtuelle Assistenz, das Zauberwort ist UNABHÄNGIGKEIT! Unter dem Strich heuert der Kunde ein VA an und hat wesentlich mehr Zeit für andere Dinge oder weitere Projekte. Des Weiteren ist die virtuelle Assistenz Selbständig und somit unabhängig vom klassischen 9 to 5 Job sowie dem Arbeitsort. Demzufolge ist das eine klassische Win-Win Situation für beide!

Arbeiten als virtuelle Assistenz

Tanja Baumann, Chief VA

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Was ist eine virtuelle Assistenz?